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Amts-Naturgarten: Zweite Förderphase abgeschlossen

  • Autorenbild: Martin Orthuber
    Martin Orthuber
  • 21. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Der staatliche Naturgarten des ADBV Erding hat einen weiteren wichtigen Entwicklungsschritt abgeschlossen.


Mit Unterstützung des Bayerischen Bauministeriums wurden in einer zweiten Aufwertung zahlreiche Neuerungen zur Förderung der Biodiversität und Klimaresilienz umgesetzt.


Neue Eibenpflanzungen stärken die ganzjährige Struktur des Gartens. Der Bereich um die Hainbuche am Hintereingang wurde entsiegelt und ökologisch aufgewertet. Rund um das Wildbienenhaus entstanden Sandflächen für bodennistende Wildbienen. Benjeshecken schaffen neue Lebensräume für Vögel, Insekten und Kleinsäuger. Mit Silberlinde, Hopfenbuche und Speierling wurden zudem weitere klimaresiliente Zukunftsbäume gepflanzt.


Damit sind die wesentlichen gestalterischen Maßnahmen nun abgeschlossen. Aus einer ehemaligen Rasenfläche ist in wenigen Jahren ein vielfältiges Mosaik aus Blumenwiesen, Sandflächen, Totholzstrukturen, Gehölzinseln, Wildobstgehölzen und schattigen Waldbereichen entstanden.


Ab jetzt wird vor allem die Natur selbst die weitere Entwicklung bestimmen. Welche Pflanzen sich dauerhaft etablieren, welche Insekten, Vögel und Kleinsäuger die neuen Lebensräume annehmen und welche Überraschungen die nächsten Jahre bringen, bleibt spannend.





 
 
 

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