top of page

Expedition Oman – Teil 3: Gerettet, empfangen – und zurück zur Forschung

  • Autorenbild: Martin Orthuber
    Martin Orthuber
  • vor 18 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Im Januar 2026 reiste das Team FlowerpowerED in die entlegensten Regionen des Oman – auf der Suche nach Zukunftspflanzen, die Hitze und Trockenheit ebenso überstehen wie Starkregen und Sturzfluten.


Nach Teil 1 (Felswände, Terrassenfelder, Höhleneingang) und Teil 2 (Unterwelt, Snake-Canyon, Oasen und Heilkräuter) endete unsere Route schließlich dort, wo alle Wege verschwinden:


in der Wüste.



Von Wüstenbewohnern gefunden

Wer im Sand landet, ist entweder verloren – oder wird gefunden. Und tatsächlich: Wir hatten Glück. Wüstenbewohner stießen auf uns, halfen uns weiter und brachten uns zurück in Richtung Zivilisation.


Ein neues Transportmittel – neue Reichweite

Statt Umkehren gab es für uns nur eine einzige Option: weiterforschen. Mit einem neuen Transportmittel wurde aus der unfreiwilligen Pause wieder Bewegung – und aus Bewegung wieder Expedition.


Empfang beim Sultan

Es folgte ein Moment, der selbst für diese Reise außergewöhnlich war: Wir wurden zum Sultan gebracht.

Ein Perspektivwechsel, wie man ihn nicht planen kann – vom staubigen Geröllpfad direkt in eine Welt der Ordnung, Kultur und Geschichte.


Palastgärten als lebende Forschung

Dort wurde es wieder fachlich – und plötzlich extrem spannend: Wir konnten Palastgärten studieren, also Pflanzungen, die in einem Klima funktionieren müssen, das längst am Limit arbeitet.

Hier zeigte sich, was im Oman tatsächlich zählt: Pflanzen, die Schönheit, Widerstandskraft und Funktion verbinden.Und Systeme, die Wasser nicht verschwenden – sondern klug lenken.


Begleitung durch Delfine

Als ob die Geschichte nicht schon genug Wendungen hätte, kam der nächste surreal schöne Abschnitt: Auf dem Weg entlang der Küste wurden wir von Delfinen begleitet – als würde das Land uns verabschieden und das Meer übernehmen.


Zurück ins Forschungszentrum

Am Ende führte uns der Weg ins Forschungszentrum, zurück in die Welt der Analyse: Beobachtungen wurden verglichen, Pflanzenstandorte diskutiert, Erkenntnisse sortiert.

Denn am Ende geht es bei all dem nicht um Abenteuerromantik, sondern um eine klare Frage:


Welche Pflanzen werden unsere Gärten und Grünanlagen in Zukunft stabil, resilient und lebenswert machen?



Studienergebnisse statt Souvenirs

Wir kamen zurück mit Sand in den Schuhen, Sonne im Kopf – und vor allem mit dem, worum es FlowerpowerED geht:

neuen Ideen, neuen Arten und neuen Ansätzen für klimaresiliente Pflanzkonzepte.

 
 
 

Kommentare


bottom of page